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22.02.2018
Schlagzeilen
Vereinsgeschichte

1925

   

Gründung der Schützengesellschaft durch 12 Mitglieder,

Schießen mit Zimmerstutzen auf 4 Schießständen des Gasthauses Demas.

Die 12 Gründungsmitglieder waren:

  1. Fritz Baumer, Enderndorf, geb. 20.02.1894

  2. Johann Beil, Enderndorf, geb. 03.12.1894

  3. Karl Daum, Enderndorf, geb. 21.07,1898

  4. Michael Jäger, Enderndorf, geb. 18.12.1894

  5. Leonhard Seitzinger, Enderndorf, geb. 08.07.1894

  6. Otto Kühleis, Enderndorf, geb. 17.07.1901

  7. Georg Hochreiter, Enderndorf, geb. 08.10.1986

  8. Karl Straußberger, Enderndorf, geb. 02.10.1904

  9. Johann Beil, Stockheim, geb. 03.12.1894

  10. August Späth, Ottmannsberg, geb. 17.07.1894

  11. Freiherr Dr. von Harsdorf, Nürnberg-Fischbach, geb. 04.06.1887

  12. Andreas Breit, Spalt, geb. 04.01.1905

Der Zimmerstutzen wurde in den dreißiger Jahren an

Otto Kühleis (jun.) oder August Hofer versteigert.


Ehrung aus dem Jahre 1965






1937

 

Letzter Beleg der Schießaktivitäten vor dem 2. Weltkrieg.






1947

 

Wiederaufnahme des Schießbetriebes nach dem 2.Weltkrieg, weiterhin auf Schießständen im Gasthaus Demas.






1960


Erfolgreiche Teilnahmen an Rundenwettkämpfen belegen ein sehr aktives Vereinsleben in den 60-gern, das bis Ende der 70-er Jahre anhält. Namentlich ältest bekannte Schützen der Rundwettkämpfe sind:

Karl Beck, Adolf Gödel, Karl Heinz Gsänger, Erwin Hochreiter, Hans Kalcher,

Otto Kühleis (jun.), Karl Straußberger und Ernst Wißmüller.






1965


Das 40 jährige Jubiläum mit Fahnenweihe (Patenschaft mit Spalt) wird mit einem gauähnlichem Schießprogramm und einem großen Fest gefeiert. Geschossen wurde auf den Vereinsständen beim Demas und in der Hanser-Scheune. 1. SM Andreas Zins und 2. SM Fritz Gsänger erhalten das Protector-Abzeichen von Herzog Albrecht in Gold. Eine neue Königskette wird angeschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schießstand in der "Hanser-Scheune"






1976


50 Jahre Feier mit großem Festbetrieb, leider ohne Schießprogramm.






1979


Das Gasthaus Demas kündigt wegen Eigenbedarf/Umbau den Vertrag mit den Schützen auf. Der Ochsenbauer, Fam. Selz/Landau nimmt die Schützengesellschaft auf.

4 Schießstände und ein Aufenthalts- und Auswerteraum werden im Obergeschoss des Bauernhofes eingerichtet. Neues Vereinslokal und Versammlungsort wird der Gasthof Selz („beim Edi“).






 


Anschaffung einer Kette für die Schützenkönigin






1983


Ein Mietvertrag mit der Stadt Spalt, zusammen mit dem Fremdenverkehrs- und Gartenbauverein in das Harsdorfer Schlößchen zu ziehen belegt die Versuche des Vorstands, das Provisorium beim Ochsenbauer zu beenden und einen neuen Schießraum mit langfristiger Perspektive zu finden. Die Errichtung von Schießständen im Harsdorfer Schlößchen scheitert jedoch am Einspruch der Stadt Spalt. In den folgenden Jahren fanden zumindest die Königsproklamationen im oder am Harsdorfer Schlößchen / Dorfplatz statt.






1990


Anschaffung neuer Vereinskleidung für die Schützendamen






1995


Einstellung des regelmäßigen Schießbetriebes, da Familie Landau den Platz nun selber benötigt. Es steht kein alternativer Schießraum in Enderndorf zur Verfügung. Die Schützengesellschaft kann den Schießsport noch eingeschränkt beim Patenverein Spalt weiterführen. Es finden nur noch Königs- und Pokalschießen statt.






 


letzte Teilnahme einer Luftpistolenmannschaft an Rundenwettkämpfen des Schützengaus Hesselberg.






 


Das letzte Gründungsmitglied, Andreas Breit stirbt.






1996


Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Luftgewehr Petra Horneber besucht Enderndorf.






2000


Das 75. jährige Vereinsjubiläum kann aufgrund der geringen Vereinsaktivitäten nicht gefeiert werden.






2001


Beschlußfassung der Hauptversammlungen des Enderndorfer Segelvereins SWCBE und der Schützen zur gemeinsamen Errichtung und Nutzung eines Sportheimes auf dem Erbpachtgründstück des SWCBE. Durch Arbeitsleistung und fast dem gesamten Vereinskapitals erwirbt die SG Enderndorf 1925 e.V. ein Mietrecht über die gesamte Dauer der Erbpacht mit automatischer Verlängerung bzw. Neuabschluß. Am Ende haben sich die Schützen am Bau des Segelheims und Bootsschuppens mit mehr als 47% Anteil

an den Arbeitsstunden (den privaten Maschineneinsatz berücksichtigt), beteiligt.






 

 

Hier die wichtigsten Stationen des Vereinsheimbaus


2001

- Start des Vereinsheimbaus mit Waldarbeiten zur Holzgewinnung noch im Januar,

- Setzen der Streifenfundamente, Bodenplattenlegung und erste Mauerarbeiten im Mai

- Betonieren der Kellerdecke im Juni

- Grundsteinlegung in Erdgeschoss am 03.08.2001

- Betondeckensetzung OG noch Ende August

- Abbinden des Dachstuhls im September

- Setzen Ringanker im Oktober

- Aufbau Dachstuhl im November

- Dachdecken Anfang Dezember 2001


2002

- Fassaden- und Terassen-Balkonarbeiten von Mai bis November

- Stahlgeländer Außenbereich Dezember 2002 – Januar 2003


2003

- Letzte Holzarbeiten im Außenbereich März – Mai 2003

- Pflasterarbeiter Außenbereich Juni


2004

- Unterstützung beim Bau der Bootshalle

- Fertigstellung Heizung, Sanitär und Elektroarbeiten


2005

- Innenputzvorbereitungsarbeiten und Isolierung Zwischendecke OG-Dach

- Innenputz- und Estricharbeiten

- Fließarbeiten im geamten Innenbereich


2006

- Fliesen- und Malerarbeiten

- Aufrichten, Dachdecken und Fassadenverkleidung Bootshalle (komplett in Holzbauweise)


2007

- letzte allgemeine Arbeiten am Vereinsheim.

- Bau des mobilen Schießstandes in Stahlkonstruktionsbauweise

mit freundlicher Unterstützung der Fa. ASW, Windsbach.


Großen Dank gilt der Brauerei Spalt und Familie Herrmann für Ausstattung und Einrichtunggegenstände des Warte- und Umkleideraumes.

 

Für den Bau der Schießanlage sind zu nennen:

- Frank Haggert (Konstruktion und Bauunterstützung),

- Bernd Kummerer und Manuel Gerstner (Stahlbau bei ASW)

- Karl-Friedrich Selz (Holzkonstruktion und Gesamtaufbau)

- Sven Bickel (Aufbau) und Bernd Enser (Aufbau)


Spender der 4 Seilzuganlagen,  je 1 Seilzuganlage durch:

- Christian Baumer & Sven Bickel

- Karl-Friedrich Selz

- Frank & Stephanie Haggert

- Bernd & Martina Enser






2003

 

Die erste Schützenproklamation im neuen Feuerwehrhaus der FFW Enderndorf. Vermutlich bis ca. 1983 fanden die Feierlicheiten regelmäßig in der Gaststätte Demas, in einer Übergangszeit auch beim Ochsenbauer (1979), im oder am Harsdorfer Schlößchen, und danach in einem kleinen Festzelt auf dem Dorfplatz statt. Der neue Veranstaltungssort bei der Feuerwehr findet bis heute die breite Zustimmung der Dorfgemeinschaft.






2004


Anschaffung neuer Schützenjacken für die Herren und neuer Dirndl für die Damen.






 

2005

 

Baustellenbesichtigung der neuen Schießstätte durch den 1. Gauschützenmeister Wolfgang Rubensdörfer (Unterwurmbach) und seinen Stellvertretern Karl-Heinz Bach (Sammenheim) und Georg Forster (Bechhofen).






2006

 

Einweihung des neuen Segelheim.

 






2007

 

Wiederaufnahme des Schießbetriebs auf einem mobilen Schießstand im Obergeschoß des neuen Vereinsheimes der Enderndorfer Segler (SWCBE).








Der 2. Schützenmeister Frank Haggert wird zum Gaurevisor des Schuetzengau Hesselberg gewählt.






2008

 

Einweihung der neuen Schießstätte

mit einem großen Fest in der Bootshalle des SWCBE

 


die Spalter Paten gratulieren


Die Gewinner der Festscheiben

40stes & 50stes Vereinsjubiläum
25stes Vereinsjubiläum

ökomenische Andacht
die Segler gratulieren

   

Anschaffung von 5 neuen Vereinsluftgewehren mit Druckluftkartuschen (2 Erwachsenen- und 3 Jugendgewehre). Damit verbunden auch Anschaffung eines neuen den Sicherheitstandards entsprechenden großen Tresors.








Nach 13 Jahren wieder Teilnahme an Rundenwettkämpfen des Schützengaus Hesselberg.








Auszeichnung durch den Schützengau Hesselberg für die beste Jugendarbeit.






2009


Die 1. Mannschaft wird im Rundenwettkampf in der C-Klasse Gruppensieger. Andre Haggert erreicht den 4. Platz beim Oktoberfest Landesschießen in München. 3,6 Teiler trennten ihn von Podestplatz und Ritterwürden.






2010


5 Mannschaften nehmen wieder an den Rundenwettkämpfen teil, 2 in der Schützenklasse, 3 im Jugendbereich. Schützen aus Jugend- und Schülerklasse nehmen an den Gaumeisterschaften teil.  Die 1. Mannschaft steigt in die B-Klasse auf, die 2. Mannschaft wird Gruppensieger in der C-Klasse.





Die 1. Schützenmeisterin Cordula Herrmann wird als stv. Schriftführerin in das Gauschützenmeisteramt unseres Schützengau Hesselberg gewählt.



2011


Internetauftritt, die Schützengesellschaft "geht online".






2015


Neuwahl der Vorstandschaft, es kommt neuer Schwung in den Verein:

1. Schützenmeister Manuel Gerstner
2. Schützenmeister Jens Prossel
Kassierin Marion Boscher

Schriftführerin Carolin Herrmann
1. Sportleiter Sven Bickel
2. Sportleiter Christian Baumer

Kassenprüfer: Melanie Kastner und Justine Haßler

Fahnenträger: Friedrich Kolb und Alexander Baumer

Waffenwart Tommy Offinger

Gesellschaftsausschuss: Eduard Selz, Helmut Herrmann, Cordula Herrmann, Benjamin Straußberger und Dieter Selz










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