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22.02.2018
Schlagzeilen
Ortschronik

Aus der Geschichte Enderndorfs

An der südwestlichen Grenze des Landkreises Roth (ehemals zum Landkreis Gunzenhausen gehörig) liegt am Südabhang eines Bergrückens der Ortsteil Enderndorf der politischen Gemeinde Stadt Spalt. Der Ortsname dürfte sich aus dieser geographischen Lage ableiten lassen. Das Wort "ender", mittelhochdeutsch „enet" bedeutet drüben, jenseits. Im Dialekt gibt es heute noch das Wort "enterhalb". Enderndorf ist demnach das Dorf enterhalb des Bergrückens von Spalt.

       

 

Lage und Name

Geschichtliche Daten aus der Vor- und Frühgeschichte sind nur wenige, bruchstückhafte Fakten bekannt. Das weite Brombach- und Igelsbachtal weist aber schon frühzeitige Siedlungsspuren auf. Grabhügel auf beiden Seiten des Tales deuten auf die Zeit um 2000 v. Chr. hin. Wahrscheinlich verlief durch das Tal schon eine vorrömische Ost-West-Straße. In der karolingischen Zeit gehörte Enderndorf zum Gau Sualafeld.



Hildebrannt, der Kröpf von Emezheim verkaufte sub dato Sonntag vor Erhardi 1347 alle seine Lehen zu Enderndorf an Wirrichen von Treuchtlingen, später Amtmann von Weißenburg, um 6 Pfund Heller." Enderndorf war Lehen des Burggrafen zu Nürnberg und dieser gestand mit Urkunde vom 18.12.1364 dem Wirrich von Treuchtlingen und seinem Sohne zu, daß sie alle burggräflichen Lehen, besonders aber Enderndorf und Ottelberg (Ottmannsberg), auch an ihre Töchter vererben können.

Im  Laufe des 13. Jahrhunderts  konnten  sogenannte  Reichsministeriale, das waren vom König eingesetzte Verwalter, das zu verwaltende Land in ihren eigenen Herrschaftsbereich eingliedern. Die Herrschaft der Herren Kröpf von Emetzheim als erst bekannte Verwalter dürfte auf eine solche Reichsherrschaft zurückzuführen sein.

Enderndorf wird erstmals am 07.01.1347 erwähnt, obwohl als sicher angenommen werden darf, dass Enderndorf bereits schon früher entstanden ist. In der Oberamtsbeschreibung Gunzenhausen heißt es: „In diesem Orte ist ein dem Patrizier Harsdorfer in Nürnberg zuständiges Schlößlein.



Am 18.05.1379 verzichtet der Burggraf auf die Lehensherrschaft über das Dorf; die dortigen Güter, welche zwischenzeitlich an den Nürnberger Fritz Derrer verkauft wurden, werden nunmehr freieigen. Später ist das Nürnberger Geschlecht der Fütterer Grundherr in Enderndorf. 1515 bekunden sie, dass sie willens sind, ihren Sitz oder Herrenhaus, so vormals in solchem Dorf gestanden und durch Kriegsläuften und Prünst vergangen sind, wiederum aufzubauen mit einem steinernen Fuß von 40 Schuh in die Vierung.


Die Enderndorfer Hauptmannschaft

Da Enderndorf ein grundherrlich Nürnbergisches Dorf war, wurde das Dorf 1529 Zentrale einer Nürnberger Hauptmannschaft. Die Hauptmannschaft hatte die Aufgabe, eine wehrkräftige Mannschaft zu stellen und die Steuern der Hintersassen, der abgabepflichtigen Bauern, einzutreiben.

Zur Enderndorfer Hauptmannschaft gehörten:


Abenberg mit einem Untertan, Engelhof 1, Güsseldorf 2, Großweingarten 14, Massendorf 4, Mosbach 2, Theilenberg 6, Untererlbach 3, Wasserzell 4, Aue 1, Dorsbrunn 1, Enderndorf 19, Erlingsdorf 1, Fünfbronn 3, Gräfensteinberg 23, Hohenweiler 2, Kalbensteinberg 6, Keilberg 3, Oberbreitenlohe 3, Obersteinbach 6, Ottmannsberg 6, Pfofeld 1, Reisach 3, Ramsberg 9, Schnittling 8, Seitersdorf 2 und Stockheim 2.


Die Herren von Harsdorf

Nach dem Tode desJakob Fütterer kam das Haus Enderndorf 1586 durch Erbschaft an Jakob von Thil, von dessen Familie durch Heirat an Hans Willibald von Haller. Seine Tochter Maria Haller brachte schließlich Enderndorf ihrem Gemahl Christoph Andreas Harsdorf (1648-1712) zu. Seitdem verblieb der Ort bei den Harsdorf, die sich davon den Zunamen „von Enderndorf" beilegten.

Die Herren von Harsdorf übten in Enderndorf bis ins 18. Jahrhundert hinein die niedere Gerichtsbarkeit aus und behielten die Dorf- und Gemeindeherrschaft bis ins 19.Jahrhundert. Die hohe Gerichtsbarkeit beanspruchte der Markgraf von Ansbach, und zwar durch das Oberamt Gunzenhausen, das den Grundstock für den späteren Landkreis Gunzenhausen bildete.                                                

Bald nachdem Preußen die Nachfolge der Ansbacher Markgrafen angetreten hatte, zog es das Patrimonialgericht der Freiherren von Harsdorf im Jahre 1798 ein und ging mit dem Fürstentum Ansbach 1806 an die Krone Bayerns über.Im Jahre 1732 wird Enderndorf als Weiler mit einem Schlösslein beschrieben, dem 21 Harsdorfische Hintersassen - einer davon ohne Gemeinderecht -, ferner zwei Kapitel Spaltische Untertanen und zwei Hirtenhäuser angehören. Sie sind nach Hagsbronn eingepfarrt. In der Kirche zu Hagsbronn ist an der hinteren Chorwand ein Fütterer-Bild, das die Himmelfahrt Christi darstellt und als Inschrift „Jakob Futtrer zu Enterndorff und Harlach, Trusiana Tucherin Hellena Detzlin und seine Hausfrauen, A 1583" trägt.


 


Im 19. Jahrhundert wird als Pfarrei für die Katholiken Spalt, für die Evangelischen Absberg angegeben. Das ehemalige Harsdorfische Jagdschloss diente seit dem 1. Mai 1903 auch als Schule und Enderndorf erhielt seine eigenen Lehrer, der auch in dem Schlößchen wohnte. Die Schule bestand bis 1969.


Dorfentwicklung

Das Dorf wuchs über die Jahrhunderte bis zur jetzigen Größe. Wie die meisten landwirtschaftlich geprägten Orte erfuhr es seine größere Ausweitung erst im letzten Jahrhundert. Vor 1557 werden 17 nürnbergerische und zwei eichstättische Güter genannt. Aus einer Urkunde aus dem Jahr 1608 erfahrt man von 23 Untertanen, das bedeutet 23 Güter.                      


Über 200 Jahre später, im Jahre 1810, werden 32 Güter erwähnt, was das geringe Wachstum des Dorfes zeigt. Möglicherweise mag aber auch der 30-jährige Krieg dazu beigetragen haben.

1836 gehörten von 35 Anwesen 3 grundherrlich zu Eichstätt, d.h. zum fürstlichen Collegiatstift Spalt, der Rest zu den Herren von Harsdorf.                                        


Vom Weindorf zum Hopfendorf

Enderndorf war im Mittelalter ein Weinbauerndorf. Die Nachbarschaft zu Spalt, Großweingarten und der Flurname Weinberg (westlicher Hang neben dem Schwarzfeldweg bis hinab zum See) sowie die Richtung Ottmannsberg im Wald noch sichtbaren alten Weinterrassen deuten daraufhin, dass auch in Enderndorf Wein angebaut wurde. Spalter Wein genoss damals guten Ruf als fürstlicher Trank in Eichstätt und Regensburg. Ein im Brombachsee verschwundener Weg von Enderndorf nach Pleinfeld trug den Namen Weinstraße und dürfte früher dem Weintransport nach Eichstätt gedient haben.

Einen weiteren Hinweis auf Enderndorf als Weinanbaugebiet liefert eine Urkunde. Als 1284 der Nürnberger Burggraf Konrad der Jüngere an die Eichstätter Kirche die Burg Wernfels verkaufte, gehörte zu diesem Besitz auch ein Weingarten zwischen Theilenberg und Hohenrad mit der Bezeichnung Enderweingarten.

Jedoch schon Anfang des 16. Jahrhunderts überflügelte der Hopfenanbau den Anbau von Wein. Höhere Anforderungen an den Wein sowie ein allgemein verändertes Konsumverhalten - man trinkt jetzt vermehrt das billigere und auch leichter herstellbare Bier - bewirkten in Enderndorf den Übergang zur Hopfenwirtschaft. Enderndorf gehörte zum Hopfensiegelbezirk Spalt und hatte ein eigenes Hopfensiegel. Die Siegelung mit rotem Wachs wurde bereits um 1700 aufgenommen. 1890 wird berichtet, dass die jährliche Produktion zirka 300 Ballen beträgt. Ende des vorigen Jahrhunderts wurde noch auf mehr als zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Hopfen angebaut. 1956 waren es nur mehr fünf Prozent und heute gibt es keinen Hopfenanbau mehr.  


 


Vom Hopfendorf zum Fremdenverkehrsort

Die erste einschneidende Veränderung erfuhr Enderndorf 1972 mit der Gebietsreform. Enderndorf mit seinen Weilern Keilberg, Stockheim und Ottmannsberg verlor seine politische Selbständigkeit und wurde nach Spalt eingemeindet.

Die zweite und vor allem strukturell noch größere Veränderung erfolgte durch den Bau des Igelsbachsees und des Großen Brombachsees als Teil des Neuen Fränkischen Seenlandes (beschlossen durch den Bayerischen Landtag 1971). Die bisherige dörfliche Struktur mit der Orientierung zu den südlichen Nachbargemeinden wie z.B. Absberg ging verloren und der Ort entwickelte sich mehr und mehr zu einem beliebten und anerkannten Ferienort, der durch seine einmalige Lage an zwei Seen in besonderem Maße bevorzugt erscheint.Enderndorfs Bürger und die Stadt Spalt zusammen mit dem Zweckverband Brombachsee werden auch in Zukunft mit richtigem Augenmaß den Weg zum touristischen Schatzkästlein der Region verfolgen. Der neue Segelhafen, wie auch die in diesem Jahr anlaufende Möglichkeit von Seenrundfahrten mit der "MS Brombachsee", werden mit anderen strukturellen Verbesserungen dazu beitragen. Der letzte Weltkrieg hinterließ auch in Enderndorf seine Wunden. Zwanzig Gefallene und fünfzehn Vermisste waren zu beklagen und hinterließen Lücken vor allem auch im Vereinsleben des Dorfes. Heute pulsiert das Vereinsleben in Enderndorf wieder recht kräftig, nicht zuletzt begünstigt durch den Bau der Seen.


                                       


Geschichtliche Anmerkungen zu den weiteren Ortsteilen der Altgemeinde Enderndorf

Keilberg

Der Ortsname ist scheinbar irreführend, denn Keilberg liegt nicht auf einem Berg, sondern in einer Einsenkung zwischen zwei Erhebungen. Diese Lage ist jedoch nicht ungewöhnlich für altersher bezeichnete Berg-Orte. Erwähnt wurde Keilberg bereits 1343 als ein Hermann Part zu Absberg sein Gut "gelegen ist zu dem Keir-berg" an das Heiliggeistspital Nürnberg verkaufte. 1379 verkaufte Arnold von Seckendorff eine Wiese gelegen an dem "Keyrberge" an das Neue Stift Spalt.


 Mehrfache weitere Grundstückswechsel und auch Streitigkeiten sind urkundlich bekannt. 1557 wurde Keilberg beschrieben als ein Gut des Nürnberger Jeronimus Futterer mit einem Hof und drei Gütern zur Hauptmannschaft Enderndorf gehörig. Leider sind weitere geschichtliche Aufzeichnungen dieses offenbar uralten Ortsteiles nicht auffindbar.


Ottmannsberg

Auch Ottmannsberg ist eine uralte urkundlich erwähnte Ansiedlung. Der Ortsname wird als eine Siedlung zum Berg eines "Ötolt" gedeutet und hat im Laufe der Geschichte mehrere Wandlungen erfahren: Otelsperg, Adelsberg, Othelsberg, Nadelsberg bis zum heutigen Noudlsberg. Bereits 1364 in einem Tausch des Bischofs von Regensburg an den Bischof von Eichstätt erwähnt, haben die Grundstücke im Mittelalter mehrfachen Besitzwechsel erfahren.  1557 wurde "Ottmanßberg" beschrieben als


Weiler mit "5   Nurmbergische Hof, 1 dem Wolf Bauer gehörig, 1 dem Pfarrer zu Rottenbach, 1 Hof dem Jeronimus Futterer, in die Hauptmannschaft Enderndorf gehörig." 1801 wurde "Ottmamannsberg" als Nürnbergischer Weiler im Fraischbezirk des Ansbachischen Oberamtes Gunzenhausen erwähnt und 1836 zur Pfarrei Spalt gehörig. Leider sind auch hier keine Aufzeichnungen aus der jüngeren Geschichte vorhanden.                                        


Stockheim

Stockheim ist wohl eine der ältesten Siedlungen in unserem Bereich, wie bereits der "Bronzeschatz von Stockheim" aus der Zeit um 1200 v. Chr. beweist. Er besteht aus fast 300 Einzelteilen und ist im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Gunzenhausen zu sehen. Der Name wird gedeutet als Ort, in dem Baumstümpfe ("Stöcke") entfernt werden mussten, wenn der Wald zum Acker umgewandelt werden sollte. Urkundlich wurde Stockheim erstmals 1180 erwähnt, als es wie Ottmannsberg durch Tausch vom Bischof von


Regensburg an den Bischof von Eichstätt kam und hat dann ebenfalls bestimmt durch die Religionszugehörigkeit der Besitzer mehrfach den Besitz gewechselt. Stockheim hat heute wie alle anderen Ortsteile den Wandel vom reinen Bauerndorf zum touristisch interessanten Ferienort vollzogen und dies bei der Jubiläumsfeier 1981 eindrucksvoll unterstrichen und bis heute fortgesetzt.                                        


Der ehemalige Wallfahrtsort Heiligenblut

Auch der kleinste "Ortsteil", der ehemalige Wallfahrtsort Heiligenblut soll erwähnt werden, der als Einöde zur Gemeinde Enderndorf gehört. Unweit von Ottmannsberg liegt im Schneidbachtal ein einsamer Bauernhof, daneben eine kleine Waldkapelle, die von dem Pfraunfelder Pfarrer Ludwig Waldmüller 1952 erbaut wurde. Daneben errichtete der Geistliche sich auch ein kleines Häuschen. Der Ort heißt Heiligenblut.

Noch vor 150 Jahren erhob sich dort ein Kloster mit Wirtschaftsgebäude, Brauerei und einer Wallfahrtskirche. Die legendäre Entstehung führt in das Jahr 1444 zurück, aber erst ein Protokoll von 1667 vermittelt nähere Aufschlüsse über die Hintergründe. Danach hat sich ein Holzhauer aus Unterbreitenlohe von einem Juden zu einem Hostienraub in Stirn und dann zu einer Echtheitsprobe verleiten lassen. Die durchstochene Hostie auf einem Baumstrunk verfärbte sich und unaufhaltsam floss Blut daraus. Im Schrecken warf daher der Jude das Allerheiligste in einen hohlen Baumstrunk. Als man in Stirn den Gottesraub bemerkte und die Täter ermittelt hatte, wurden beide gefangengenommen. Den armen Holzhauer verurteilte man zum Tode, der Jude hingegen wurde verschont, weil er versprach, Christ zu werden. Als er getauft werden sollte, tötete ihn in der Kirche ein Blitzschlag.

In der folgenden Zeit begann dann der Zulauf des Volkes zu dieser Stätte, eine Kapelle entstand und die ersten Prozessionen setzten ein. Wesentlichen Auftrieb erfuhr das religiöse Leben, als Papst Clemens X. 1672 einen Ablass verlieh. Im Jahre 1703 ließ sich der erste Franziskaner nieder, die Zahl der Patres erhöhte sich auf 13, so dass ein förmlicher Konvent entstand. 1706 wurden bereits 600 Beichtende, für das Jahr 1720 insgesamt 14000 Pilger gezählt.                                


Die Klosterleitung ging daran, Pläne für die Erstellung einer stattlichen Wallfahrtskirche mit zwei Türmen zu verwirklichen. Der Barockbau, der eine große Ähnlichkeit mit der Schutzengelkirche in Eichstätt aufwies, konnte in den Jahren von 1716 bis 1720 erstellt werden. Die Jahre kamen und gingen und die frommen Kapuziner-Mönche erfüllten ihre religiösen Übungen. Nach und nach aber verlor das Kloster an Bedeutung. Am 24. Mai 1810 wurde der letzte Gottesdienst gehalten, nachdem die Säkularisation bereits 1806 dem Kloster Heiligenblut den Todesstoß versetzt hatte. 1810 wurde das Kloster dann auch abgerissen.

1951 erbaute der Absberger Pfarrer Ludwig Waldmüller diese kleine Kapelle mit benachbartem Aufenthaltsraum. 1970 kam die Pfarrei Spalt in den Besitz der Anlage, die nun durch die Kolpingfamilie Spalt unterhalten wird und als Wallfahrtsort Auferstehung erfährt.

1982 erfolgte der Bau des Bauernhofes der Familie Kolb auf den Resten des ehemaligen Klosters, leider ohne an die Bergung von Überresten zu denken. Nur die Gedächtniskapelle von Pfarrer Waldmüller erinnert noch an die heilige Stätte des früheren Gnadenortes Heiligenblut.

Von der seltenen Schönheit diese; ehemaligen Klosters schrieb im 19. Jahrhundert ein Stirner Pfarrer: „Gerne wird man hier weilen, bis die scheidende Sonne die dunklen Wipfel rötet und die Höhen darüber im violetten Dufte umhaucht."


 
 
 
 

Enderndorfer Vereine:

gegründet

 

Freiwillige Feuerwehr

1880

 

Soldaten- u. Reservistenverein

1921

 

Schützengesellschaft e.V.

1925

 

Obst- und Gartenbauverein

1926

 

Segel u. Windsurfing Club Brombachsee

1976

 

Familiensport Enderndorf

1988

 

Fremdenverkehrsverein

1997

 

Family Villages - Brombachsee

2000

 

 
Bearbeitung Frank Haggert, Stand 2011
 
Quellenverzeichnis:
Geschichtliche Daten entnommen aus Broschüren von:
Fritz Kirchhof, Pleinfeld
Manfred Horndasch, Wendelstein
Albert Rößner, Enderndorf
Fritz Kirchhof, Pleinfeld
Historisches Ortsnamenbuch von Bayern - Mittelfranken Band 5



Fotoquellen:
mit freundlicher Genehmigung von Wikipedia

Harsdörfer Schlösschen in Enderndorf
Quelle: mef-presseservice
Fotograf: Manfred E. Fritsche
Aufnahmedatum: 17.04.2006
 
Wappen Harsdorf
"In Rot auf goldenem Dreiberg ein silberner Turm ohne Tor mit drei Schießscharten"
Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch.
Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl ,
Dortmund 1989


 
 
 
 
 
 
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